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Botulinumtoxin („Botox“)

Seit mehreren Jahrzehnten wird Botulinumtoxin, umgangssprachlich „Botox“, ästhetisch und medizinisch genutzt. Hierbei wird das stark verdünnte Toxin lokal angewendet. Für einige Wochen bis Monate können auf diese Weise übermäßige Muskelkraft oder Schweißproduktion verhindert werden. Auch bei bestimmten Migräneformen hat sich die Therapie mit Botulinumtoxin etabliert.

In der Faltentherapie werden durch Botulinumtoxin mimische Falten behandelt, d.h. Falten, die durch intensive Bewegung von Gesichtsmuskeln entstehen. Typische Beispiele sind die Glabellafalten („Zornesfalten“) oder die Fältchen im Augenbereich („Krähenfüße“).

Bei sogenannter lokalisierter Hyperhidrose, übermäßigem Schwitzen, z.B. in der Achselregion stellt Botulinumtoxin eine zuverlässige, medizinisch anerkannte Behandlungsmöglichkeit dar. Dies gilt auch für krankhaftes Schwitzen an Hand- und Fußsohlen.

Weitere medizinische Indikationen können z.B. bei krankhaftem Zähneknirschen (Bruxismus), Verkrampfungen der Augenlider (Blepharospasmus) sowie chronischer Migräne bestehen.

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